schwartz-Gruppe-Studenten, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May

schwartz GmbH

Weltmarktführer für Wärmebehandlungsanlagen für das Presshärten

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Hochqualifizierte Mitarbeiter sind für den Erfolg eines Unternehmens unverzichtbar. Eine gute Ausbildung liefert dafür das Fundament. Das Duale System der beruflichen Bildung in Deutschland ist ein wesentlicher Weg für Unternehmen, den Nachwuchs für die Zukunft bedarfsgerecht auszubilden. Denn Auszubildende und Studierende erhalten schnell einen authentischen Eindruck in die betriebliche Praxis.

Seit über 35 Jahren gehört die schwartz Gruppe zu den führenden Herstellern von Wärmebehandlungsanlagen für das Presshärten, Härten, Glühen, Schmieden und Löten von Stahl, Aluminium und NE-Metallen. Die Gruppe beschäftigt weltweit an neun Standorten insgesamt rund 210 Mitarbeiter, davon alleine über 140 Mitarbeiter am Stammsitz in Simmerath. Die kontinuierliche Entwicklung neuer Produkte und  Verfahren sind ein wesentlicher Erfolgsgarant für das Unternehmen aus der Eifel. So konnte sich die schwartz Gruppe in den letzten Jahren zum Weltmarktführer im Bereich Wärmebehandlungsanlagen für das Presshärten entwickeln.

schwartz GmbH, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May

Ausbildung und Studium mit Übernahmegarantie

„Sie können sich sicherlich vorstellen, dass diese Position ohne hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zu halten ist“, berichtet Alexander Wilden im Gespräch. „Logischerweise ist deshalb der Stellenwert von Auszubildenden und dualen Studenten in unserem Unternehmen auch besonders hoch. So beschäftigen wir aktuell über zwanzig Auszubildende in Elektronik, Mechanik, Lagerlogistik sowie im kaufmännischen Bereich.“ Damit der Nachwuchs neben der theoretischen Ausbildung auch schnell ein authentisches Bild aus der betrieblichen Praxis erhält, wurde im Werk in Schleckheim eine eigene Lehrwerkstatt errichtet und sich dort die Ausbildung in den technischen Berufen konzentriert. Der große Anteil von learning-by-doing bringen Betrieb und Auszubildende in eine winwin-Situation. Das Unternehmen sichert sich bedarfsgerecht ausgebildeten Nachwuchs und die jungen Leute die Gewissheit, nach der Ausbildung auch übernommen zu werden. „Wir bilden nur für unseren eigenen Bedarf und damit für die Übernahme in unser Unternehmen aus. Unvorhersehbare Ereignisse wie die Covid-19-Pandemie können diese Grundsätze beeinflussen. In der Regel ist die Fluktuation bei schwartz gering“, berichtet Wilden daher nicht ohne Stolz.

Global denken und handeln, regional arbeiten und leben. Der Standort Eifel macht es möglich. Wir. Leben. Eifel!

schwartz GmbH - Produktion, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May
schwartz GmbH-1, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May
schwartz GmbH - Werkshallen, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May
schwartz GmbH, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May
Schwarz Gruppe, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May
schwartz GmbH - Produktion, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May
schwartz-Alexander Wilden, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May

In der Region verwurzelt; Die Kombination zwischen Heimat und globaler Ausrichtung am Arbeitsplatz bietet ein abwechslungsreiches Dasein, mit dem Erholungsfaktor in der Region.

Alexander Wilden - Geschäftsführer schwartz GmbH
Iris Meyer, © Zukunftsinitiative Eifel (c) Lars May

Schwartz Gmbh

Edisonstraße 5
52152 Simmerath
Telefon: 02473/94 88-10

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