Heimatmuseum Manderscheid

Manderscheid

Inhalte teilen:

"Vom Bauernhof zum Kurort" - so lautet die Bezeichnung für eine der fünf Abteilungen des Heimatmuseums Manderscheid. Aber auch Grafen, Ritter und Gesinde spielen eine wichtige Rolle.

Ein Großmodell der beiden Manderscheider Burgen bietet Groß und Klein viel Abwechslung.
Die ausgestellte Eifeler Bauernküche vermittelt einen lebendigen Eindruck vom alltäglichen Leben vergangener Tage. Darüber hinaus gewähren die Spinn-Webstube, die Schusterwerkstatt sowie die in der Scheune zu sehenden landwirtschaftlichen Geräte einen Einblick in den Arbeitsalltag der Handwerker und Bauern Manderscheids.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Ostern - Ende Oktober:
    Montag geschlossen!
    Dienstag - Freitag: 11.00 - 17.00 Uhr
    Samstag, Sonntag und Feiertag:11.00 - 16.00 Uhr

    November - Ostern:
    Montag und Dienstag geschlossen!
    Mittwoch - Freitag: 11.00 - 17.00 Uhr
    Samstag und Sonntag: 11.00 - 16.00 Uhr

Ort

Manderscheid

Kontakt

Heimatmuseum Manderscheid
Kurfürstenstr. 24
54531 Manderscheid
Telefon: (0049) 6572 1486

zur Website

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Maischquelle, © GesundLand Vulkaneifel

Maischquelle

Die Maischquelle ist eine sogenannte Schichtquelle. Solche Quellaustritte findet man überall dort, wo vergleichsweise junge vulkanische Lockerablagerungen den alten Gesteinen aus dem Erdzeitalter des Devons aufliegen. Die zu Lehm verwitterten Grauwacken und Schiefer haben wasserstauende Eigenschaften. Diese hindern das in den porösen vulkanischen Ablagerungen versickernde Niederschlagswasser am weiteren Eindringen und lassen es an der Auflagerungsfläche wieder zu Tage treten. An der Maischquelle ist dieser Vorgang besonders gut zu erkennen: am Übergang der dunklen vulkanischen Ablagerungen zu den helleren Gesteinen des Untergrundes tropft das Wasser aus der Wand. Während der Versickerung wird das Wasser gefiltert. Je mächtiger die vulkanischen Ablagerungen, desto sauberer das austretende Quellwasser. Leider sind sie an der Maischquelle nicht mächtig genug, um heute geltende Trinkwasseranforderungen zu erfüllen.