Gipperath

Gipperath

Inhalte teilen:

Der Altar vor dem Hochaltar stammt aus den 1990er Jahren. Das Emblem mit einem Kreuz an der Frontseite stellt die 12 Stämme der Apostel dar. Hinter dieser Steinplatte befindet  sich eine Reliquie.

Ort

Gipperath

Kontakt

Gemeinde Gipperath
Hauptstraße 45
54533 Gipperath
Telefon: (0049) 6574 8701

E-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Binsfeld, © Moseleifel Touristik e.V.

Binsfeld

Erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 844. Binsfeld war im 17. Jahrhundert im Besitz des Kurfürstentums Trier . Spätestens ab 1551 (Binsfelder Postkreuz) besaß Binsfeld eine Poststation am Niederländischen Postkurs von Brüssel über Augsburg nach Innsbruck , Trient und Italien. Ab 1794 stand Binsfeld unter französischer Herrschaft, 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Von 1900 bis 1965 war Binsfeld durch die Schmalspurbahn Philippsheim–Binsfeld an die Eifelstrecke Köln–Trier angeschlossen.